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Diskussionsbeitrag No. 0148:

Name: Mechthild Föcking
E-Mail: me-foecking@t-online.de
Thema: Die Hartz-IV-Schule, WDR-Fernsehen

Das war doch nun wirklich keine typische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, Gott sei Dank nicht, denn in ein solches Chaos könnten Eltern ihre Kinder nicht beruhigt schicken.
Soll Schule die Resignation der Schüler teilen oder muss sie nicht vielmehr Perspektiven aufzeigen, wenn es auch nur wenige zu sein scheinen? Ein Schulleiter, der bekennt ''Ich bin hilflos'' kann das wohl nicht, aber er ist verpflichtet, sich Hilfe zu holen. Es gibt schließlich auch nachschulische Förderung, auf die die Jugendlichen hingeführt werden müssen. Und bei der Berufswahl und Bewerbung muss ein verantwortungsbewusster Lehrer seine Schüler begleiten, neudeutsch coachen.
Aber die Absicht dieser Sendung wurde ja im letzten Satz deutlich: Die Förderschule wurde ''mies gemacht'', um einer ''Gesamtschule'' das Wort zu reden. Als ob unsere Kinder sich in einem Betrieb, man spricht inzwischen von 1000 Schülern wohlfühlen könnten und gefördert würden.
Gegen diese Sendung müssen wir scharf protestieren, denn sie schadet unseren Kindern und ihrem Ansehen.

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